Netzwerktreffen bei der Stadt Wuppertal, dem Gebäudemanagement Wuppertal und der Wirtschaftsförderung Wuppertal
ZN³ zu Besuch bei der Stadt Wuppertal, dem Gebäudemanagement Wuppertal und der Wirtschaftsförderung Wuppertal
Ein Nachmittag, der zeigt: Nachhaltigkeit passiert nicht nur in der Theorie, sondern da, wo Menschen zusammenkommen.
Am 10.09. hat unser drittes ZNHOCH3-Netzwerktreffen in 2026 stattgefunden. Wir waren zu Gast bei der Stadt Wuppertal, dem Gebäudemanagement Wuppertal und der Wirtschaftsförderung Wuppertal.
Hochkarätig besetzt
Besonders gefreut hat uns, dass sich Oberbürgermeisterin Miriam Scherff persönlich Zeit genommen hat. Mit dabei außerdem: Hubert Nobis, Ressortleiter Umwelt, Klima und Nachhaltigkeit der Stadt Wuppertal, Martin Wehling, Abteilungsleiter Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft beim GMW, sowie Eva Platz, Vorständin der Wirtschaftsförderung Wuppertal. Ein Zeichen dafür, wie ernst Nachhaltigkeit auf allen Ebenen genommen wird.
Start im Ratssaal
Für viele Teilnehmende war es der erste Besuch im Ratssaal: einmal dort sitzen, wo sonst nur gewählte Mitglieder des Stadtrats sitzen, wo Politik tatsächlich gemacht wird. Ein echter Perspektivwechsel.
Podiumsdiskussion im Lichthof
Wie funktioniert Nachhaltigkeit in der Praxis? Was läuft schon gut, wo hakt es noch, und welche Prioritäten und Angebote gibt es für Unternehmen? Eine offene, ehrliche Diskussion: genau das, was ein Format wie dieses lebendig macht.
Gebäude sicher machen für die Klimakrise: Martin Wehling betont, dass die Hauptsorge mittlerweile der Sommer und die sehr heißen Tage sind.
Biodiversität als Beispiel für Engagement der Unternehmen: Hubert Nobis zeigt auf, wie Unternehmen Umweltschutz bei sich umsetzen können.
Eva Platz berichtet von den Angeboten für Unternehmen wie Energieeffizienz oder Resilienz.
Oberbürgermeisterin Miriam Scherff betont, dass Nachhaltigkeit für die Stadt ein Querschnittsthema ist.
Speakers Corner: Gebäudemanagement Wuppertal
Am Beispiel der 7. Gesamtschule wurde gezeigt, wie Bauprojekte heute effizienter gedacht werden: Erhalt bestehender Gebäudeteile, Wiederverwendung von Materialien aus dem Bestand.
Speakers Corner: Stadt Wuppertal
Wie bringt man Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft politisch UND gesellschaftlich voran, wenn die Begriffe oft zu abstrakt bleiben? Die Ideen waren zahlreich: von Role Models über Berichtsstrukturen bis hin zu mehr Selbstwirksamkeit an Schulen.
Speakers Corner: Wirtschaftsförderung Wuppertal
Hier wurde analysiert, welche Angebote bei Unternehmen bekannt sind und welche genutzt werden: von "PV auf Gewerbe" über Fördermittelberatung bis hin zu ÖKOPROFIT. In der zweiten Runde wurde mit den Unternehmen erarbeitet, wo Kreislaufwirtschaft gut funktioniert und wie man voneinander lernen kann.
Fazit
Ein gelungener Austausch mit spannenden Einblicken in die Politik. Danke an alle, die dabei waren und mitdiskutiert haben!
Foto: Malte Reiter

