Events: Thematischer Rückblick
Detaillierter Rückblick auf vergangene Veranstaltungen

🤝 Eine spontane Idee wird zur gemeinsamen Aktion Als Heike Topole uns beim Netzwerktreffen fragte, ob wir uns mit einem Basteltisch für Kinder beteiligen möchten, mussten wir nicht lange nachdenken. „Ein Bastelnachmittag zugunsten von Kindertal?“ – Das reicht, wir sind dabei, sagte Stephan Bongwald von der BarmeniaGothaer, einer der Hauptorganisatoren des Netzwerks. Schnell waren auch Ruth Mörschel von der Stadt Wuppertal und Theresa Schnepp von der Wirtschaftsförderung Wuppertal begeistert. Und als Theresa vom Steinway-Flügel im Mendelssohn-Saal erfuhr, sagte sie nicht nur zu – sie bot spontan auch musikalische Unterstützung an. 🎹✨ Auch Ljubitza Happe, die an diesem Tag der Anfrage als Schnuppergast beim Netzwerktreffen dabei war, ließ sich sofort anstecken und brachte gleich RIEDEL Communications als Sponsor für Bastelmaterialien ein. So viel Spontanität und Energie hat natürlich auch die Stadthalle gefreut – seit Jahren engagiertes Mitglied in unserem Netzwerk. 🎨 Ein Nachmittag voller Kreativität & strahlender Kinderaugen Rund 130 Kinder haben an acht verschiedenen Stationen gebastelt, gemalt und ihre eigenen kleinen Kunstwerke erschaffen. Und natürlich durfte ein Highlight nicht fehlen: die große Tombola, bei der es noch ein bisschen mehr zu gewinnen gab. 🎁 Der gesamte Reinerlös geht an Kindertal e.V., eine Initiative, die Wuppertaler Kinder unbürokratisch unterstützt. Große Unterstützer der karitativen Weihnachtsaktion sind auch die CULINARIA Gastronomiebetriebsgesellschaft mbh und Radio Wuppertal. ✨ Ein Nachmittag, der nachwirkt Die positive Energie der Kinder, das gemeinsame Lachen, die Kreativität – all das hat diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht. Wir nehmen viele schöne Momente mit und freuen uns schon heute auf weitere gemeinsame Aktionen. 💙 Verantwortung | Haltung | MACHEN Genau dafür steht ZNHOCH3 – und dieser Nachmittag hat es einmal mehr gezeigt.
Am 12.11.2025 lud die AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal die Teilnehmer*innen des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 zu einem weiteren Netzwerktreffen ein. Wir erhielten spannende Einblicke in die nachhaltige Abfallwirtschaft und nachhaltige Projekte der AWG! ♻️ Die Teilnehmer*innen wurden von Alexander Depperschmidt und Diana Boiko in Empfang genommen und mit Sicherheitskleidung ausgestattet. Nach dem Eintreffen und ersten Netzwerken starteten wir mit interessanten Betriebsbesichtigungen: Es konnten entweder die Thermische Abfallbehandlungsanlage (TAB) oder die Rostascheaufbereitung (WVW) erkundet werden. Ein gemeinsames Gruppenfoto auf der 50 Meter hohen Aussichtsplattform rundete diesen Auftakt ab. Im Anschluss stellten die Gastgeber*innen gemeinsam mit ihren Kolleg*innen Wolfgang Krause, Sebastian Multermann und Nicole Neukirchen die verschiedenen Bereiche der AWG und deren Nachhaltigkeitsprojekte vor. Zu diesen zählen unter anderem: - Der Ausbau der Fernwärme (2018) und die Stilllegung des Kohlekraftwerks Elberfeld, - Die Bodenrecyclinganlage (BRA), ein Gemeinschaftsprojekt mit der WSW, das zur Wiederverwendung unbelasteter Böden beiträgt, - Die erfolgreiche Einführung von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) für mehr Transparenz und strukturierte Umweltleistungen. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung der Bildungsinitiative der AWG durch Sarah Höttges und Jennifer Czogalla für Kitas und Grundschulen: Mit kreativen Konzepten zu Mülltrennung, Müllvermeidung und Alltagsverantwortung werden schon die Jüngsten für Nachhaltigkeit sensibilisiert. Neues aus dem Kreis - Der Arbeitskreis „Klimaneutralität“ wird reaktiviert. In diesem sollen unter anderem Themen diskutiert werden wie der Transitionsplan und Greenwashing - Barbara Meimeth und Theresa Schnepp informierten den ZN³ über das Projekt „Bergische Mitfahrgelegenheit“, das sich an Unternehmen und Bürger*innen im Städtedreieck richtet - Amanda Steinborn und Ronja Sturm wiesen zudem auf den Fachtag „Zukunftskompetenzen – Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung“ am 28. April 2026 hin. Unternehmen und Bildungseinrichtungen sind eingeladen, sich zu beteiligen Zum Abschluss blieb genügend Zeit für den persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte.

Am 24.09. fand das jüngste Treffen des ZNhoch3-Netzwerks bei der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH statt – mit spannenden Einblicken, neuen Perspektiven und Impulsen rund um Energiewende, Change Management und Chancengleichheit. 💡 Nach der Begrüßung von Markus Schlomski und einer Vorstellung des Nachhaltigkeitsmanagements durch Annika Averbeck und Ina Twardowski ging es direkt in Kurzimpulse zu den Themen: 🔹 Transformation der fossilen Strom- und Wärmeerzeugung (Dominik Pröpper) 🔹 Kommunale Wärmeplanung (Yannick Kasper) 🔹 Chancengleichheit im Fokus (Sandra Nicole Warren) Im Anschluss kamen wir in kleinen Gruppen zusammen und vertieften die Impulse an Diskussionstischen – zu Themen wie klimafreundlicher Energieerzeugung, geschlechtergerechter Führung, Vielfalt in Unternehmen und kommunaler Wärmeplanung. Besonders lebendig war der Austausch zu konkreten Maßnahmen für mehr Chancengleichheit in Unternehmen: 👥 Job-Tandem & Jobsharing 🔄 Job-Rotation & Hospitation 🌍 Interkulturelle Formate und Sensibilisierung 💬 Vernetzung regionaler Unternehmen, um voneinander zu lernen und gemeinsame Angebote – etwa bei Kinderbetreuung oder Pflegeunterstützung – zu schaffen. Auch die kommunale Wärmeplanung und -erzeugung für Wuppertal wurde engagiert diskutiert – von Eignungsgebieten über Wasserstoff-Perspektiven bis zu rechtlichen Rahmenbedingungen. Zum Abschluss boten die Führungen durch den Büro-Neubau der WSW eindrucksvolle Einblicke. Im Fokus standen dabei die moderne Haustechnik mit energieeffizienter Gebäudesteuerung sowie der Change-Prozess „Neues Arbeiten“ – mit Nutzerbeteiligung, offenen Flächen und neuen Raumkonzepten. Wir freuen uns über den offenen Austausch, die vielen Impulse und die neuen Mitglieder Wirtschaftsförderung Wuppertal und GENERATIONDESIGN GmbH, die wir im Netzwerk begrüßen durften. 🙌
Der Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 hat mit dem neuen Format „ZN³-Nasenfaktor“ ein inspirierendes Zeichen für nachhaltiges Netzwerken gesetzt. 🌍 In der Station Natur und Umwelt in Wuppertal kamen Mitglieder des Zukunftskreis Nachhaltigkeit³ zusammen, die mehr wollten als nur fachlichen Austausch: Sie wollten sich wirklich kennenlernen. Was ist der Nasenfaktor? Der „ZN³-Nasenfaktor“ ist ein Business-Speeddating, das echte Begegnungen fördert. Denn: Wenn sich alle im Netzwerk „gut riechen können“, entsteht Vertrauen und damit die Basis für gute Zusammenarbeit. 😊 In 9 Runden à 5 Minuten konnten sich vorbereitete Fragen mit Bezug zu Nachhaltigkeit gestellt werden, die zum Nachdenken anregen und das gegenseitige Kennenlernen vertiefen, wie zum Beispiel: · „Wann hast du die Auswirkungen der Klimakrise wirklich verstanden?“ · „Welches Projekt würdest du sofort umsetzen?“ · „Welche Veränderung würdest du gerne auf der Welt bewirken?“ So entstanden Gespräche, die verbinden - beruflich und menschlich. Der Einstieg über mit Hilfe von „Memory-Vogel-Kärtchen“, um seinen ersten Gesprächspartner zu finden, war nicht nur kreativ, sondern auch ein gelungener Eisbrecher. Aktive Pausen mit Atemtechniken und Bewegungsübungen sorgten zudem für Abwechslung und Energie. Beim gemeinsamen veganen Finger-Food wurde weiter diskutiert, gelacht und vernetzt. Ein besonderes Highlight: Mit dem Gedicht „Nasenfaktor - Wo wir uns riechen können“ eröffnete Stephan Bongwald die Veranstaltung mit Humor und Tiefgang. Denn: „Nur wer offen schnüffeln mag, geht Themen an - ganz ohne Frag.“ Danke an Wiebke Foss und Alicia Totzke für die tolle Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. 🌿 Der Nasenfaktor zeigt: Nachhaltigkeit beginnt mit Begegnung.

Der ZN³ war kürzlich zu Gast bei Aptiv Wuppertal. Aptiv ist ein führendes globales Technologieunternehmen, das die Märkte Transport, Luft-/Raumfahrt, Telekommunikation und andere Industrien bedient. In Deutschland arbeitet Aptiv an der Mobilität der Zukunft, vor allem an software-gestützten Lösungen, die die Sicherheit und den Komfort des Fahrzeugs verbessern. Zudem hat Aptiv in Wuppertal ein Werk für die Herstellung von Silikondichtungen. Nach einer kurzen Vorstellung durch Geschäftsführer Matthias Laumann gab Ben Burghoff, ESG Analyst / Sustainability Controller bei Aptiv, spannende Einblicke in die globale und lokale Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens – inklusive CSRD-Umsetzung und Reporting-Ansätze. Die anschließende Diskussion zeigte einmal mehr: Der Austausch im Netzwerk ist praxisnah, offen und bringt neue Impulse für alle Beteiligten.

Ein inspirierender Nachmittag beim ZN3-Treffen auf dem Windrather Biohof zur Hellen Beim letzten Sonder-Netzwerktreffen des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 standen nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern vor allem gemeinsame Visionen im Mittelpunkt: 👉 Wie bringen wir Landwirtschaft und Wirtschaft sinnvoll zusammen? Zwischen Regenschauer und Rhabarberkuchen wurde diskutiert, gelauscht und reflektiert – mit einem klaren Ziel: Verbindungen schaffen, voneinander lernen und gemeinsam zukunftsfähig wirtschaften. Impulsgeberin ute brüne (Offset Company) machte Mut zur Transformation – mit Geschichten aus einem Jahrhundert Unternehmenswandel und konkreten Praxisbeispielen wie gemeinsamen Kochaktionen und regionaler Ernährung im Betrieb. 🌾 Bei der Hofführung mit Bettina Wamsler wurden Parallelen zum Büroalltag deutlich spürbar wie etwa im Gewächshaus: 💡 Tomaten und Gurken vertragen sich nicht - genau wie manche Persönlichkeiten im Team. Auch im Unternehmen braucht es passende Bedingungen, Achtsamkeit und Pflege, damit alle gedeihen können. 🤝 In der anschließenden Reflexion wurde klar: Wir wollen echte Brücken bauen – zwischen Hof und Unternehmen. Konkret wurde es z. B. bei diesen Ideen: ✅ Hof-Patenschaften: Unternehmen übernehmen Verantwortung und bauen langfristige Partnerschaften mit landwirtschaftlichen Betrieben auf. ✅ Regelmäßige Austauschformate: Dialog auf Augenhöhe – von Teameinsätzen auf dem Acker bis zu Einblicken in die Unternehmenspraxis. ✅ Gegenseitige Betriebsbesuche: Landwirtschaft und Wirtschaft lernen voneinander – mit dem Ziel, Synergien zu entdecken und nachhaltige Zusammenarbeit zu stärken. ✅ Peergroup „Land-Wirtschaft“: Ab Herbst arbeiten wir im ZN3-Netzwerk gezielt an diesen Verbindungen weiter. Unser Fazit: Gesunder Boden – gesunde Teams. Was auf dem Hof funktioniert, lässt sich auch ins Unternehmen übertragen. Das Treffen hat nicht nur inspiriert – es hat Lust gemacht, ins gemeinsame Handeln zu kommen.
