Vorwerk - virtuelles Netzwerktreffen


Nachhaltigkeitsaktivitäten des Vorwerk-Konzerns und der Elektrowerke

Ein virtuelles Treffen mit 29 Teilnehmern unterschiedlichen Geschlechtes, die in einem Raster angeordnet sind.
(Unternehmens-)Impuls mit Diskussion
Dr. Poppen stellt den Standort der Vorwerk Elektrowerke in Wuppertal Laaken vor. Neben einem Teil der Produktion sind in Laaken auch Forschung und Entwicklung angesiedelt. Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle. Einerseits im laufenden Betrieb: Zur Umsetzung des Vorwerk-Klimaschutzziels werden grüne Energien beschafft, Dienstfahrzeuge auf elektrische Antriebe umgestellt und es wird eine Photovoltaikanlage installiert. Verbleibende CO2-Emissionen werden – im Rahmen des gruppenweiten Klimaschutzziels – im Jahr 2022 erstmals kompensiert („Klimaneutralität“). 

In der Diskussion wird nach der Bedeutung der Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) gefragt. Das Thema ist für Vorwerk besonders wichtig, weil Vorwerk eigene, direkte Vertriebskanäle hat, so Dr. Poppen. Daher setzen sich die Elektrowerke intensiv mit den entsprechenden Themen (z.B. Einsatz von Rezyklaten, Recyclefähigkeit und Reparierbarkeit) auseinandersetzen. Das Unternehmen ist dabei von den eigenen Umweltschutzambitionen, der Marktdifferenzierung über Nachhaltigkeit sowie von der regulatorischen Debatte angetrieben. 

Nachhaltigkeitsaktivitäten des Vorwerk-Konzerns und der Vorwerk Elektrowerke 
Thomas Hajduk präsentiert den Nachhaltigkeitsansatz auf Ebene der Vorwerk Gruppe, der die Klammer für die Nachhaltigkeitsansätze in den Geschäftsbereichen bildet. Acht Handlungsfelder spiegeln die große Bandbreite von Themen, die sich aus Produktion, Vertrieb und auch Finanzdienstleistungen innerhalb der Vorwerk Gruppe zusammensetzen, wider. Ein mit verschiedenen Funktionen und Vertretern aus allen Geschäftsbereichen besetztes Group Sustainability Team unter Vorsitz des Chief Operating Officers ist für die Weiterentwicklung der Themen zuständig. Über eine regelmäßige Nachhaltigkeitsberichterstattung nach den GRI Standards wird seit 2016 Transparenz geschaffen. Im letzten Nachhaltigkeitsbericht wurde das neue Klimaschutzziel veröffentlicht, dass die Vorwerk Gruppe bis 2025 zwei Drittel ihrer eigenen CO2-Emissionen (Scope 1+2) reduzieren will und bereits ab 2022 Restemissionen kompensieren wird, wodurch die bilanzielle Klimaneutralität erreicht wird. Eine Herausforderung für die nächsten Jahre ist die Vorbereitung und Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive, also der Pflicht zur Erstellung eines integrierten Geschäftsberichts. 

Mit Blick auf die Herausforderung, CO2-Emissionen in der betrieblichen Mobilität zu senken (Dienstreisen, Pendelverkehr), schlägt Thomas Hajduk die Gründung eines ZN HOCH3-Aufgabenkreises „Nachhaltige Mobilität“ vor und bittet bei Interesse bis zum 2.2.2022 um eine Meldung an: thomas.hajduk@vorwerk.de 

Dr. Wilhelm Floer stellt die CO2-Bilanzierung der Vorwerk Elektrowerke vor. Am Anfang steht die Scope 1,2,3-Ermittlung, um zu wissen wie groß der CO2-Fussabdruck der Organisation ist. Die Vorgehensweise richtet sich nach dem Greenhouse Gas Protokoll. Systematisch in folgenden Schritten:   
  • Geschäftsführung einbinden
  • Systemgrenzen operationell und organisatorisch festlegen
  • Daten und Informationen aufbereiten
  • Berechnungsmethode (GHG oder ISO 14064, ISO 14067) definieren
  • CO2-Fußabdruck ermitteln 
wurde der ökologische Fußabdruck bestimmt. 

Eine besondere Herausforderung stellt erfahrungsgemäß Scope 3 mit seinen 15 Kriterien dar. Häufig stehen für die Berechnung keine Primärdaten zur Verfügung. Alternativ kann auf existierende proprietäre Systeme zugegriffen werden. Aus der CO2 Bilanz wurden fünf wesentliche Handlungsfelder identifiziert. Grundsätzlich gilt: Vermeiden – Reduzieren – Kompensieren. Die Handlungsfelder leisten einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Klimaschutzziele. Für die geplante Installation einer Photovoltaikanlage sind einige spezifische Themen zu berücksichtigen. Durch die örtliche Nähe zu Circular Valley, auf dem Vorwerk Werksgelände beheimatet, finden regelmäßig Gespräche mit anderen Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft statt. Eine Übersicht zeigt, welche zahlreichen Kompensationsmöglichkeiten existieren und wie diese sich hinsichtlich Technologien, Projektstandorte, Standards bzw. Zertifikate und Kosten unterscheiden.

Mehr zu Vorwerk: www.znhoch3.de/vorwerk 

Sonderthema: Aktuelles zur Themenreise 2022
Pascal Biesenbach leitet ein und übergibt an die Gäste von Drees & Sommer. Götz Schönfeld und Michael Konopka von Drees&Sommer stellen die diesjährigen Themen der Themenreise vor, einer interdisziplinärem, branchen- und länderübergreifende Dialoginitiative mit hybriden Halb- und Ganztagesveranstaltungen durch Deutschland und seine Nachbarländer.

Dies ist lediglich ein Auszug des Netzwerktreffens. Das vollständige Protokoll mit Präsentationen ist ausschließlich den aktiven Teilnehmer*innen vorbehalten.
18. Mai 2026
Die zweite „digitale Mittagspause“ des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 (ZN³) brachte erneut die Teilnehmer*innen des Netzwerks zusammen 💻🥗 Im Fokus stand diesmal die „Science Based Targets Initiative (SBTi) mit Fokus auf das Supplier Engagement“. Sie unterstützt weltweit Unternehmen und Finanzinstitute dabei, ihren Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise zu leisten. Dafür entwickelt sie Standards, Tools und Leitlinien, die es ermöglichen, glaubwürdige und wissenschaftlich fundierte Klimaziele zu setzen und umzusetzen. Als erstes Unternehmen der Malwerkzeug-Branche verfügt die Storch-Ciret Group , Teilnehmerin des ZN³, seit Oktober 2025 über SBTi-validierte Klimaziele. In einem 15-minütigen Impuls gab Nils-Philip Schülke von Storch Ciret Einblicke in den Weg zur Validierung. Das Ziel ist klar definiert: Net-Zero bis spätestens 2050. In der anschließenden Diskussion wurden auch Herausforderungen bei der Umsetzung von SBTi deutlich. Dabei kamen folgende Fragen auf: · Hilft die SBTi wirklich oder ist sie nur eine weitere Abfrage an Lieferanten? · Wie können beide Seiten erfolgreich mitgenommen werden und wie kann man den Lieferanten unterstützen? · Wie kann man die Vergleichbarkeit von CO₂-Daten verbessern, wenn die Erhebungsansätze variieren? Wir freuen uns auf die nächste „digitale Mittagspause“ am 22.06.2026 von 12:00 bis 12:30 Uhr zum Thema „Erste Schritte zum EcoVadis Rating“ 🩵🧡 Was ist die digitale Mittagspause? 👉🏻 Das Format bietet Raum für einen kurzen und regelmäßigen Austausch, unkompliziert online und besonders attraktiv für alle Netzwerkteilnehmer*innen, gerade bei längeren Anfahrtswegen oder einem knappen Zeitbudget. Einmal im Monat treffen wir uns von 12:00 bis 12:30 Uhr, mit einem rund zehnminütigen Impuls aus dem Netzwerk sowie anschließendem Austausch, Fragen und Diskussion.
12. Mai 2026
Beim zweiten Nachhaltigkeits-Unternehmens-Stammtisch des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 (ZN³) drehten sich die Gespräche quer durch die unterschiedlichsten nachhaltigen Themengebiete von E‑Mobilität über KI und Energiethemen bis hin zur Intranetseite für Nachhaltigkeit und ersten Ideen für das 10‑jährige ZN³-Jubiläum. 👉🏻 Einige unserer Ergebnisse und Learnings aus zwei intensiven Stunden: · E‑Mobilität braucht Commitment und Menschen, die sie aktiv vorantreiben. Ängste ernst nehmen, Neues ausprobieren lassen und gemeinsam lernen: genau darum ging es im Austausch. · Energie sparen lohnt sich doppelt: schont die Umwelt und reduziert Kosten · KI ist praktisch, aber verbraucht Strom und erzeugt CO2 · Insbesondere interne Nachhaltigkeitskommunikation braucht Transparenz und Beteiligung · Die Vorfreude auf unser Jubiläumsjahr 2027 steigt und wir entwickeln stetig neue Ideen Was auffällt? Wir kamen von einem Thema zum nächsten und der Gesprächsstoff ging nicht aus. Wir sind gespannt, welche Themen und Impulse wir beim nächsten Stammtisch am 09.06.2026 mit nehmen werden. 🧡🩵
28. April 2026
In der vergangenen Woche war der Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 (ZN³) gleich doppelt beim Fachtag „Zukunftskompetenz – Berufliche Bildung in der Transformation“ vertreten: 👉🏻 Stephan Bongwald von der BarmeniaGothaer brachte sich als Nachhaltigkeitsbeauftragter und als ein Vertreter unseres Netzwerks sowohl in der Podiumsdiskussion als auch am „Markt der Möglichkeiten“ ein. In der Podiumsdiskussion „BBNE zwischen Anspruch und Realität" vertrat Stephan als Nachhaltigkeitsbeauftragter der BarmeniaGothaer AG die Perspektive eines großen Unternehmens, das Nachhaltigkeit nicht nur strategisch denkt, sondern auch in die betriebliche Praxis bringt. Er machte deutlich, wie herausfordernd es ist, Nachhaltigkeitsthemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern und trotzdem den Menschen dabei nicht aus dem Blick zu verlieren. Sein klares Statement: „Das Wissen muss in die Unternehmen rein!" 👉🏻 Wie schaffen wir lernfreundliche Arbeitswelten? 👉🏻 Sind unsere Prüfungsformate noch zeitgemäß? 👉🏻Wie gelingt Lernen durch praktisches Handeln? Diese Fragen wurden offen diskutiert und zeigen: Transformation braucht nicht nur Strategien, sondern vor allem Zeit, Haltung und kulturellen Wandel. Am Markt der Möglichkeiten nahm der ZN³ dann mit einem gemeinsamen Stand von Neue Effizienz und Wirtschaftsförderung Wuppertal , beide ebenfalls Teilnehmer des ZN³, teil. Genau das hat es ausgemacht: Austausch, konkrete Ansätze und Vernetzung auf Augenhöhe, wie wir es aus dem ZN³ kennen und schätzen. 🧡🩵 Stephan Bongwald dazu: „Mir ist wichtig, dass wir als Netzwerk kostenlos Wissen von Unternehmen und Institutionen in die Betriebe vermitteln, um das Nachhaltigkeitsmanagement gemeinsam weiterzuentwickeln. Genau das haben wir an diesem Tag gelebt." Amanda Steinborn von der Neuen Effizienz zum Netzwerk: „Die Möglichkeit sich unter Gleichgesinnten über Herausforderungen, aber auch Chancen für den Bereich Nachhaltigkeit auszutauschen, erhöht die eigene Reflexionsfähigkeit. Das Netzwerk trägt auf diese Weise sowohl zur eigenen Kompetenzförderung, als auch zur Weiterentwicklung des Unternehmens bei.“ Das Event fand im Rahmen des Projekts BBNE Lobby statt und wurde von der Neuen Effizienz organisiert. Danke an Ronja Sturm und die Kolleg*innen für eure tolle Organisation. 🧡🩵
20. April 2026
Nachdem der Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 bereits den Nachhaltigkeitsstammtisch als neues Format vorstellen durfte, freuen wir uns nun umso mehr, ein weiteres Angebot zu präsentieren: die digitale Mittagspause 🥗💻 👉🏻 Das Format bietet Raum für einen kurzen, aber regelmäßigen Austausch – ganz unkompliziert online und damit besonders attraktiv für alle Netzwerkteilnehmer*innen, gerade wenn die Anfahrten zu den Netzwerktreffen länger sind oder die Zeit knapp ist. An der ersten digitalen Mittagspause nahmen 20 Teilnehmer*innen aus dem Netzwerk teil, ein gelungener Auftakt für das neue Format. Einmal im Monat treffen wir uns von 12:00 bis 12:30 Uhr mit einem rund zehnminütigen Impuls aus dem Netzwerk und anschließendem Austausch, Fragen und Diskussionen. 🚗📱Das Thema der ersten digitalen Mittagspause: bergisch.move. Die App wurde von Jochen Stiebel von der Neue Effizienz vorgestellt. bergisch.move ist eine regionale Mitfahrcommunity für tägliche Pendelstrecken im Bergischen Städtedreieck. Sie bringt Menschen mit ähnlichen Wegen zusammen und ermöglicht flexible Fahrgemeinschaften. Weitere Infos unter: https://lnkd.in/eyrgJGgp 🫱🏻‍🫲🏻 Mit KNIPEX gehört auch eines unserer Netzwerkteilnehmerunternehmen zu den ersten, die sich aktiv an bergisch.move beteiligen und ihren Mitarbeiter*innen die Nutzung der Plattform ermöglichen. Von den ersten Erfahrungen, den Vorteilen und Co berichtete Barbara Meimeth von KNIPEX. Vielen Dank an Natascha Baumhauer von Vebego für die erneute tolle Organisation.
20. April 2026
Vergangenen Dienstag fand im Hutmacher unser erster Nachhaltigkeitsstammtisch statt – und es war ein rundum gelungener Abend. 🩵🧡 In der sehr charmanten Atmosphäre des Hutmachers haben wir uns zunächst um einen großen runden Tisch versammelt. Der Austausch entwickelte sich ganz organisch: zwischen gemeinsamen Diskussionsrunden, einer kurzen Vorstellungsrunde und vielen bilateralen Gesprächen. In der zweiten Hälfte des Abends haben wir dann gemeinsam die letzten Sonnenstrahlen draußen auf der Terrasse genossen. Inhaltlich war die Bandbreite groß – von individuellen Aufgaben und Herausforderungen in den Unternehmen (z. B. Nachhaltigkeitsberichterstattung nach unterschiedlichen Standards und Treiber von Nachhaltigkeit) bis hin zu lokalen Initiativen wie dem Solar Decathlon, Abpflastern Wuppertal oder der Mitfahrplattform bergisch.move. Ein wirklich schöner, offener Austausch. Vielen Dank an Natascha Baumhauer für die Organisation. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal! 🧡🩵 Malte Reiter, Ina Twardowski, Michael Immecke, Stephan Bongwald, Kerstin Häusler, Marita Kocharyan, Maren Simon, Paulina Leona Saurer ❗ Herzlich willkommen sind alle Teilnehmer*innen des ZN³ sowie alle nachhaltig Interessierten – auch über das Netzwerk hinaus. 📆Nächster Stammtisch: 12.05.2026 ⌚Uhrzeit? Von 18.00-20.00 Uhr 📍Wo? Hutmacher (Mirker Straße 48, 42105 Wuppertal) 📌 Weiterer Termin (immer der zweite Dienstag im Monat): • 09.06.2026 🕕 jeweils 18:00–20:00 Uhr ℹ️ Bei Interesse meldet euch gerne unter: hallo@znh3.de
16. April 2026
Jennifer Träptau und Charlotte Suttmeyer vom Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler (E/D/E Gruppe) haben den Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 (ZN³) beim 2. Nachhaltigkeitskongress der CBS University of Applied Sciences in Solingen vertreten. 🌱 Zahlreiche Nachhaltigkeitsinteressierte aus unterschiedlichsten Branchen kamen zusammen und machten den Austausch besonders spannend. Das vielfältige Programm reichte von kurzen Einblicken in aktuelle Nachhaltigkeitsprojekte verschiedener Unternehmen und Initiativen über interaktive Workshops zu Klima, Kreislaufwirtschaft und Transformation bis hin zu einer intensiven Paneldiskussion zum Thema nachhaltige Lieferketten. Auch Teilnehmer*innen des ZN³ – Stadt Solingen , Neue Effizienz , Circular Valley und item Industrietechnik GmbH – waren mit spannenden Impulsen und auf der vielfältigen Ausstellung auf dem Kongress vertreten. Danke an die CBS und Wulf-Peter Schmidt für den tollen Kongress und die Möglichkeit, Teil dieses inspirierenden Austauschs zu sein! 🧡🩵
14. April 2026
Brauchen wir einen eigenen Stand auf der Circular Valley Convention? Wer kann uns dort vertreten? Und wie zeigen wir eigentlich, dass Nachhaltigkeit im Bergischen längst gelebt wird? Mit diesen Fragen sind wir in die Vorbereitung der diesjährigen Circular Valley Convention gestartet. 👉 Schnell wurde klar: Es geht gar nicht nur um einen Stand. Es geht darum, sichtbar zu machen, was im bergischen Städtedreieck längst passiert. Denn zahlreiche Unternehmen aus der Region setzen sich intensiv mit Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Kreislaufwirtschaft auseinander und engagieren sich genau deshalb im Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 (ZN³). Und das Netzwerk vertreten? Das kann bei uns eigentlich jede*r im Netzwerk. Denn alle wissen, warum sie am Netzwerk teilnehmen und was sie am Netzwerk haben. 🤝 Unsere Lösung? Präsenz zeigen. Gemeinsam. Statt eines eigenen Standes haben wir uns bewusst dazu entschieden, den Banner von ZN³ am Stand der Wirtschaftsförderung Wuppertal zu platzieren. So diente das Banner immer wieder als Gesprächsanstoß. Neugierige Blicke und Fragen, was sich hinter dem Netzwerk verbirgt, konnten direkt beantwortet werden. Entweder mit einem Blick hinter das Banner, wo am Local Life Automaten regionale Produkte aus der Region auf Knopfdruck zur Verfügung standen oder im Gespräch mit den Partner*innen am Stand. Dort waren mit dem Gebäudemanagement Wuppertal, Neue Effizienz und Local Life gleich mehrere Akteur*innen vertreten, die selbst Teil des Netzwerks sind. 👉 Eigentlich hätte unser Banner ständig den Standort wechseln müssen, denn die Zahl der vertretenen Teilnehmer*innen des ZN³ auf der Convention war beeindruckend. An vielen Stellen wurde deutlich: Im Bergischen wird Nachhaltigkeit nicht nur gedacht, sondern gemacht. Ein besonderer Moment war schließlich das (Teil-)Gruppenfoto: ein sichtbares Zeichen für die Stärke und Vielfalt unseres Netzwerks. 👉 Unser Fazit: Wir brauchen nicht zwingend einen eigenen Stand, um sichtbar zu sein. Denn ZN³ ist da präsent, wo engagierte Unternehmen mit Vertreter*innen aus unserem Netzwerk in der Region Nachhaltigkeit voranbringen. Eure Theresa Schnepp von der WiFö Wuppertal und dem ZN³ 🩵🧡
13. März 2026
🦸‍♀️ Sustainability Superpowers – wenn Netzwerk zur echten Zusammenarbeit wird Rund 40 Teilnehmer*innen des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 (ZN³) aus Bergischen Unternehmen und Organisation kamen am 13. März beim Netzwerktreffen von Daria Schneider – CIRKULÆR im Studio One Coworking GmbH in Wuppertal zusammen, um nachhaltige Transformation gemeinsam neu zu denken. Statt klassischem Networking stand diesmal ein anderes Ziel im Fokus: 👉 Kompetenzen sichtbar machen 👉 Herausforderungen teilen 👉 passende Partner finden Ein besonderes Highlight war das interaktive „Superpower Speed-Dating“, bei dem gezielt Stärken und Bedarfe gematcht wurden – mit ersten konkreten Ansätzen für Kooperationen direkt vor Ort. Dabei wurde vor allem eines deutlich: Der Bedarf nach Austausch auf Augenhöhe und konkreter Zusammenarbeit ist groß. Neues aus dem Netzwerk: Neben dem kreativen Austausch gab es auch News aus den einzelnen Arbeitskreisen: · Die Planungen für das Jubiläumsjahr 2027 laufen bereits · Der ZN³ lädt ab April jeden zweiten Dienstag zum Stammtisch ein. Der erste Termin ist am 14. April 2026. Zusätzlich wird es eine digitale Mittagspause zum Austausch geben Weitere Impulse: · Christian Engels von Paul Schulten GmbH & Co. KG stellte mit „Nachhaltigkeit erleben“ eine Bildungsinitiative vor, in der Schüler*innen und Azubis über eine Woche hinweg praxisnah verschiedene Facetten nachhaltigen Handelns kennenlernen · Jochen Stiebel von der Neue Effizienz präsentierte „Bergisch Move“, eine neue digitale Mitfahrzentrale, die nachhaltige Mobilität in der Region durch intelligente Vernetzung stärkt Zusätzlich durften wir herzlich Marvin Cramer stellvertretend für die pbc2 GmbH als neuen Teilnehmer im Netzwerk begrüßen. Wir freuen uns schon auf das nächste Netzwerktreffen bei Bayer am 29. Juni 2026. Weitere Termine und Kontaktmöglichkeiten sind auf unserer Homepage zu finden: https://www.znhoch3.de/ Bilder: Malte Reiter
1. Dezember 2025
🤝 Eine spontane Idee wird zur gemeinsamen Aktion Als Heike Topole uns beim Netzwerktreffen fragte, ob wir uns mit einem Basteltisch für Kinder beteiligen möchten, mussten wir nicht lange nachdenken. „Ein Bastelnachmittag zugunsten von Kindertal?“ – Das reicht, wir sind dabei, sagte Stephan Bongwald von der BarmeniaGothaer, einer der Hauptorganisatoren des Netzwerks. Schnell waren auch Ruth Mörschel von der Stadt Wuppertal und Theresa Schnepp von der Wirtschaftsförderung Wuppertal begeistert. Und als Theresa vom Steinway-Flügel im Mendelssohn-Saal erfuhr, sagte sie nicht nur zu – sie bot spontan auch musikalische Unterstützung an. 🎹✨ Auch Ljubitza Happe, die an diesem Tag der Anfrage als Schnuppergast beim Netzwerktreffen dabei war, ließ sich sofort anstecken und brachte gleich RIEDEL Communications als Sponsor für Bastelmaterialien ein. So viel Spontanität und Energie hat natürlich auch die Stadthalle gefreut – seit Jahren engagiertes Mitglied in unserem Netzwerk. 🎨 Ein Nachmittag voller Kreativität & strahlender Kinderaugen Rund 130 Kinder haben an acht verschiedenen Stationen gebastelt, gemalt und ihre eigenen kleinen Kunstwerke erschaffen. Und natürlich durfte ein Highlight nicht fehlen: die große Tombola, bei der es noch ein bisschen mehr zu gewinnen gab. 🎁 Der gesamte Reinerlös geht an Kindertal e.V., eine Initiative, die Wuppertaler Kinder unbürokratisch unterstützt. Große Unterstützer der karitativen Weihnachtsaktion sind auch die CULINARIA Gastronomiebetriebsgesellschaft mbh und Radio Wuppertal. ✨ Ein Nachmittag, der nachwirkt Die positive Energie der Kinder, das gemeinsame Lachen, die Kreativität – all das hat diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht. Wir nehmen viele schöne Momente mit und freuen uns schon heute auf weitere gemeinsame Aktionen. 💙 Verantwortung | Haltung | MACHEN Genau dafür steht ZNHOCH3 – und dieser Nachmittag hat es einmal mehr gezeigt.
12. November 2025
Am 12.11.2025 lud die AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal die Teilnehmer*innen des Zukunftskreis Nachhaltigkeit HOCH3 zu einem weiteren Netzwerktreffen ein. Wir erhielten spannende Einblicke in die nachhaltige Abfallwirtschaft und nachhaltige Projekte der AWG! ♻️ Die Teilnehmer*innen wurden von Alexander Depperschmidt und Diana Boiko in Empfang genommen und mit Sicherheitskleidung ausgestattet. Nach dem Eintreffen und ersten Netzwerken starteten wir mit interessanten Betriebsbesichtigungen: Es konnten entweder die Thermische Abfallbehandlungsanlage (TAB) oder die Rostascheaufbereitung (WVW) erkundet werden. Ein gemeinsames Gruppenfoto auf der 50 Meter hohen Aussichtsplattform rundete diesen Auftakt ab. Im Anschluss stellten die Gastgeber*innen gemeinsam mit ihren Kolleg*innen Wolfgang Krause, Sebastian Multermann und Nicole Neukirchen die verschiedenen Bereiche der AWG und deren Nachhaltigkeitsprojekte vor. Zu diesen zählen unter anderem: - Der Ausbau der Fernwärme (2018) und die Stilllegung des Kohlekraftwerks Elberfeld, - Die Bodenrecyclinganlage (BRA), ein Gemeinschaftsprojekt mit der WSW, das zur Wiederverwendung unbelasteter Böden beiträgt, - Die erfolgreiche Einführung von EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) für mehr Transparenz und strukturierte Umweltleistungen. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung der Bildungsinitiative der AWG durch Sarah Höttges und Jennifer Czogalla für Kitas und Grundschulen: Mit kreativen Konzepten zu Mülltrennung, Müllvermeidung und Alltagsverantwortung werden schon die Jüngsten für Nachhaltigkeit sensibilisiert. Neues aus dem Kreis - Der Arbeitskreis „Klimaneutralität“ wird reaktiviert. In diesem sollen unter anderem Themen diskutiert werden wie der Transitionsplan und Greenwashing - Barbara Meimeth und Theresa Schnepp informierten den ZN³ über das Projekt „Bergische Mitfahrgelegenheit“, das sich an Unternehmen und Bürger*innen im Städtedreieck richtet - Amanda Steinborn und Ronja Sturm wiesen zudem auf den Fachtag „Zukunftskompetenzen – Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung“ am 28. April 2026 hin. Unternehmen und Bildungseinrichtungen sind eingeladen, sich zu beteiligen Zum Abschluss blieb genügend Zeit für den persönlichen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte.
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